Die Klaviatur der Ordnung –

Presseinfo zum Klaus Schneider Design "Piano"


Dass man auf einem Piano jegliche Töne in vielen Tonarten spielen kann, ist hinlänglich bekannt. Im italienischen steht „Piano“ aber auch für Etage oder Stockwerk. Klaus Schneider verband in seinem "Piano" beides: Dem Raum eine unverwechselbare Tonart zu geben und ein unverwechselbares "Etagenmöbel" zu schaffen.

Das Prinzip des universell einsetzbaren Wohnmöbels besteht aus starken, langen Regalböden. Nimmt man dann noch die Wangen in verschiedenen Höhen dazu, entsteht ein Regal von faszinierender Schlichtheit. Unter Einsatz von Rückwänden, Schubkästen, Klappen und verschiedenen Schiebetüren, kann jedoch plötzlich eine nicht enden wollende Reihe verschiedenster Lowboards, Anrichten, TV-Möbeln, Regalen oder Schrankwänden entstehen. Der Einsatzbereich reicht vomWohnzimmer über das Büro bis hin zum Esszimmer oder die Bibliothek.

Mit verschiedenen Tiefen, aufgesetzten Profilen und ausgeklügelter Verkabelungstechnik dachte Klaus Schneider, der ein eigenes Designmöbelhaus in Fellbach-Oeffingen betreibt, auch an Technik-Freaks. Kabelgewirr ade. Statt dessen perfekt harmonierende Funktionalität bei gleichzeitiger Design-Eigenständigkeit. Die renommierte Herstellermarke Kettnaker ließ sich sofort davon begeistern, das Möbel unter seiner Flagge in Serie gehen und machte in kürzester Zeit ein klassisches Stück daraus.



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